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Hauptmerkmale

  • H2 im Ex-Bereich
  • Binäre brennbare Gase
  • Schnelle T90 ≤ 3 sec
  • Korrosionsfeste HT-WLF
  • ATEX Ex p Zone 1 & 2

Typische Anwendungen

  • Metallurgie - Hochofen, Stahl
  • Härterei & Wärmebehandlung
  • Synthese- & Reformergas
  • Kohle, Holz & Biogas Vergasung
  • UEG/OEG & H2 im Turbogenerator
  • Wasserelektrolyse Reinheit H2 & O2

Prozess-Wasserstoff-ATEX-
Gasanalysator
CONTHOS 3 - TCD Ex p

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Hauptmerkmale

  • (Quasi)-binäre H2- & Edelgasanalyse
  • 0 - 0,5% &  99,5 - 100% H2
  • Schnelle T90 ≤ 3 sec
  • Korrosionsbeständiger WLD

Typische Anwendungen

  • Metallurgisches Prozessgas - Hochofen
  • Stahlindustrie - Härterei & Wärmebehandlung
  • Petrochemie - Synthese- & Reformergas
  • Gasreinheit - DWS, UEG/OEG & Inertgas
  • Wasserelektrolyse - H2- & O2-Reinheit

Prozess-Wasserstoff-Gasanalysator
CONTHOS 3 - TCD

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Hauptmerkmale

  • Gesamte Gaswege bis 180°C
  • Korrosionsfester HT-WLD
  • Hohe Messgastaupunkte
  • Vermeidung von Salzbildung

Typische Anwendungen

  • Metallurgie – Nitrieren & Nitrocarburieren
  • Prozessgas mit Cl2, HCl & H2O
  • H2 mit sauren und alkalischen Komponenten –
    NH3 & CO2
  • Prozesse mit H2, Wasserdampf und hohen Taupunkten

Hochtemperatur
Wärmeleitfähigkeits-Gasanalysator
CONTHOS 3F - TCD HT

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Hauptmerkmale

  • Kontinuierliche Prozesswasser-Analyse
  • Hochtemperatur-Oxidation
  • Stabile TOC-Messeigenschaften
  • Höchste Betriebssicherheit
  • Umfangreiche Selbstüberwachung

Typische Anwendungen

  • Industrielle Abwässer
  • Kesselspeisewasser & Kondensat
  • Kläranlagen zu- & -ablauf
  • Trinkwasserüberwachung
  • Enteisungswasser an Flughäfen

Online-TOC-Analysator
TOC-810

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Hauptmerkmale

  • Filtereinsätze in Cross-Flow-Anordnung
  • Automatische Ultraschallreinigung
  • Porenweiten von 1 bis 200 µm
  • Erhöhte System-Verfügbarkeit
  • Filterwartung minimiert

Typische Anwendungen

  • Langzeitstabile Probenfiltrierung
  • Probenahme für Prozess-Wasseranalysatoren
  • Online-Analysatoren TOC, pH, Leitfähigkeit & gel. O2
  • Korrosives & verschmutztes Prozesswasser
  • Definierte & konstante Filterung

Probenfiltersystem
mit Ultraschallreinigung
USR-F

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Hauptmerkmale

  • Sensorgefäß in Cross-Flow-Anordnung
  • Automatische Ultraschall-Beschallung
  • Für 3 Prozess-Flüssigkeitssensoren
  • Korrosionsfeste Hastelloy®-Schwingermembrane
  • Spritzwassergeschützte Steuereinheit

Typische Anwendungen

  • Langzeitstabile Sensorreinigung
  • Analysatoren wie Leitfähigkeit, pH, gel. O2, etc.
  • Korrosives & verschmutztes Prozesswasser
  • Definierte & konstante Reinigung

Ultraschall-Reinigungssystem
für Prozess-Flüssigkeitssensoren
USR-S

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Prozess-Wasserstoff-ATEX-
Gasanalysator
CONTHOS 3 - TCD Ex p

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Prozess-Wasserstoff-
Gasanalysator
CONTHOS 3 - TCD

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Hochtemperatur
Wärmeleitfähigkeits-
Gasanalysator
CONTHOS 3F - TCD HT

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Online-TOC-Analysator
TOC-810

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Probenfiltersystem
mit Ultraschallreinigung
USR-F

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Ultraschall-Reinigungssystem
für Prozess-Flüssigkeitssensoren
USR-S

CONTHOS 3 - PMD
Paramagnetischer Sauerstoff-Gasanalysator

Features und typische Anwendungen

Paramagnetische Sauerstoffmessung im 19”- & Feldgehäuse - O2-Prozess-Gasanalysator – CONTHOS 3 - PMD

Typische Anwendungen

  • Prozessgasmessungen mit schneller Ansprechzeit
  • Analysator zur Rauchgasüberwachung
  • Inertisierungsanlagen
  • Biogas O2-Messungen
  • Luftzerleger, O2-Gasreinheit
  • Kraftwerke, Metallurgie, Chemie, Petrochemie

Hauptmerkmale

  • Sauerstoffspezifische Analyse mit paramagnetischem Sauerstoffsensor
  • Magnetomechanisches Messprinzip („Hantel“-Prinzip)
  • Temperaturgeregelter Sensor für höhere Stabilität und hervorragende Messeigenschaften
  • Bis zu 3 Messbereiche
  • Optionale Messzellen für korrosive Gase und Lösemittel
  • Optionale eigensichere Messzelle für brennbare Gase

Beschreibung

Beschreibung

Der CONTHOS 3 PMD ist für messtechnische Aufgaben in industriellen Prozessen entwickelt worden.

Die besonderen technischen Merkmale des mikroprozessor-gesteuerten Gerätes der dritten Generation für die Sauerstoffanalyse sind:

  • Temperaturgeregelter, paramagnetischer Sensor für hohe Stabilität und hervorragende Messeigenschaften
  • Magnetomechanisches Messprinzip ("Hantel"-Prinzip)
  • Hohe O2-Selektivität
  • Schnelle Ansprechzeit: Zeitkonstante < 5 sec
  • Ausgezeichnete Auflösung und Messeigenschaften für Messbereiche von 0 - 1 vol.% O2 bis 0 - 100 vol.% O2
  • Optionale automatische Druckkompensation
  • Intuitive Bedienoberfläche nach NAMUR-Empfehlung
  • Automatische Selbstüberwachung
  • Optionale Messzellen für korrosive Gase und Lösemittel
  • Optionale eigensichere Messzelle für brennbare Gase

 

Sauerstoffsensor

Das Messprinzip des CONTHOS 3 PMD basiert auf der besonders hohen paramagnetischen Suszeptibilität von Sauerstoff im Vergleich zu anderen Gasen. Diese Eigenschaft sorgt dafür, dass Sauerstoffmoleküle viel stärker in ein inhomogenes Magnetfeld hineingezogen werden als andere Gase.

Der im CONTHOS 3 PMD verwendete paramagnetische Sensor ist vom "Hantel"-Typ und arbeitet nach dem magnetomechanischen Messprinzip. Zwei kleine, mit Stickstoff gefüllte Glaskugeln sind symmetrisch in einem starken inhomogenen Magnetfeld angeordnet. Enthält das umgebende Gas (Messgas) Sauerstoff, wird dieser in das Magnetfeld hineingezogen. Somit wird die Hantel mit den Glaskugeln aus dem Magnetfeld hinausgedreht. Das daraus entstehende Drehmoment ist zur Sauerstoffkonzentration proportional.

Um diese Rotationsbewegung erfassen zu können, reflektiert ein Spiegel, der auf der Rotationsachse der Hantel montiert ist, einen Lichtstrahl auf zwei Fotozellen. Die Fotozellen sind Teil eines Regelkreises, der elektrischen Strom durch Windungen treibt, die um die Hantel angeordnet sind. Der Stromfluss durch die Windungen erzeugt ein elektromagnetisches Gegenmoment, das die Hantel in die Ausgangslage zurückbringt. Die hierfür benötigte Stromstärke, die der Sauerstoffkonzentration proportional ist, wird an die Signalverarbeitungsstufe des CONTHOS weitergeleitet.

Paramagnetischer O2-Sensor mit magnetomechanischem Messprinzip – "Hantel-Typ"

Ausführungsvarianten

Ausführungsvarianten

CONTHOS 3E
19”-Einschubgehäuse zur Schrankmontage – absolute und unterdrückte Sauerstoff-Messbereiche - CONTHOS 3 - PMD
19"-Einschubgehäuse
 
CONTHOS 3F
IP65-Feldgehäuse - absolute und unterdrückte paramagnetische Sauerstoff-Messbereiche - CONTHOS 3 - PMD
Feldgehäuse
(Schutzklasse IP65)

Optionen

  • Maximal 3 unabhängig voneinander konfigurierbare Messbereiche; unterdrückte Messbereiche als spez. Lösung auf Anfrage
  • Automatische Druckkompensation (von 800 bis 1200 mbar absolut; erweiterter Druckbereich auf Anfrage)
  • Digitale I/O-Karte für ferngesteuerte Messbereichsumschaltung, Schwellwertkontakte, usw.
  • RS-485-Schnittstelle mit Modbus-RTU-Protokoll
  • Querempfindlichkeitsverrechnung bei Mehrkomponenten-Gasgemischen in Verbindung mit externen, selektiv arbeitenden Gasanalysatoren

Technische Daten

Technische Daten

 CONTHOS 3E  PMD
19”-Einschubgehäuse
CONTHOS 3F  PMD
Feldgehäuse

Technische Änderungen vorbehalten

  Paramagnetischer Sauerstoff-Analysator im 19”-Einschubgehäuse zur Analyse von  0 – 1% O2 bis zu 0 – 100% Sauerstoff Bespülbares Stahlblechgehäuse zur Wandmontage – PMD zur Analyse von  0 – 1% O2 bis zu 0 – 100% Sauerstoff
Gehäuse und elektrische Daten
Gehäuse 3HE/ 84TE
zur Montage in 19"-Schrank
bespülbares Stahlblechgehäuse zur Wandmontage;
mit Unterteilungen für die elektronischen
und physikalischen Komponenten
Abmessungen
(H x B x T)
3HE / 84TE
133 x 483 x 427 mm
434 x 460 x 266 mm
Gewicht ca. 10 kg ca. 25 kg
Netzversorgung 100-240 VAC (48-62 Hz; Nenngebrauchsbereich: 88 - 253 VAC; 100 VA max. während Aufwärmphase)
Messgasanschlüsse Standard: Swagelok® (SS 316) für Rohre AD 6 mm
Option: Swagelok® (SS 316) für Rohre AD ¼"
Messeigenschaften
Messverfahren paramagnetischer Sensor ("Hantelverfahren")

Messgröße &
Begleitgaseinfluss

Sauerstoff-Konzentration in Gasgemischen
Bemerkung: Die paramagnetische Suszeptibilität von Sauerstoff ist sehr ausgeprägt. Es existieren jedoch Gase, die ebenfalls geringere paramagnetische Eigenschaften besitzen und hierdurch als Störkomponenten die Genauigkeit der Analyse unterschiedlich beeinflussen können. Aus diesem Grund sollte die Gaszusammensetzung entsprechend evaluiert werden.

Messbereiche bis max. 3 voneinander unabhängig konfigurierbare, umschaltbare Messbereiche
Unterdrückte Messbereiche als spez. Lösung auf Anfrage.
Die Messbereichsumschaltung kann entweder manuell, automatisch (Auto-Ranging) und/oder ferngesteuert über einen Digitaleingang (Option) erfolgen.
  • kleinster Messbereich: 0 - 1% O2
  • größter Messbereich: 0 - 100% O2
Ansprechzeit T90 < 5 sec (von Messgasdurchfluss und Gerätekonfiguration abhängig; Zeitkonstante konfigurierbar)
Durchflusseinfluss zw. 30 - 60 l/h: < 1% der Messspanne bei einer Durchflussänderung von ±10 l/h
Nachweisgrenze 1 < 1% der Messspanne
Reproduzierbarkeit 1 < 1% der Messspanne
Linearität 1 < 1% der Messspanne
Messsignaldrift 1

Null: < 2% der Messspanne pro Woche
Empfindlichkeit: < 1% der Messspanne pro Woche

Einfluss der Umgebungstemperatur

Null: < 1% der Messspanne pro 10 K
Empfindlichkeit: < 1% der Messspanne pro 10 K

Kalibrierung Manuelle Kalibrierung: 2-Punkt-Kalibrierung (Nullpunkt/Empf.). Die optimale Prüfgaskonzentration sollte 75 - 100% des jeweiligen Messbereichs betragen.
Option: automatische oder ferngesteuerte Kalibrierung in Verbindung mit der optionalen Digital-I/O-Karte bzw. RS-485
Druckkompensation Optional: von 800 bis 1200mbar absolut; erweiteter Druckbereich auf Anfrage
Querempfindlichkeitskorrektur Statische und/oder dynamische Querempfindlichkeitskorrektur (dynamische Korrektur nur in Verbindung mit der optionalen Analogeingangskarte bzw. RS-485).
Eine der Grundvoraussetzungen für die dynamische Querempfindlichkeitskorrektur ist das Vorliegen eines zur Begleitgaskonzentration proportionalen, selektiven Messsignals. Die Verarbeitung von unterdrückten Messbereichen ist nicht möglich.
Medienberührende Werkstoffe
Paramagnetischer Sensor Platin, Epoxid, Glas, FPM, Edelstahl 1.4571
Messgasanschlüsse Standard: Edelstahl SS 316 (ähnlich 1.4401)
Messgasleitungen Standard: PTFE
Optional: Edelstahl SS 321 (ähnlich 1.4541) sowie 1.4571

Datenausgabe, Ein- und Ausgänge

Bedienerschnittstelle

LC-Display (40 Zeichen x 16 Zeilen) + Balkendiagramm

Analysatorstatus als Klartextbeschreibung sowie Meldung über Digital-Ausgänge

Sprache: umschaltbar zw. deutsch & englisch

Messsignalausgänge

2 unabhängig voneinander parametrierbare, galvanisch-getrennte Analogausgänge (mit gemeinsamer Masse;
RBürde = 600 Ohm max)

Verfügbare Ausgangspegel:  0 - 20 mA, 4 - 20 mA, 4 - 20 mA mit überlagertem Gerätestatus (nach NAMUR-NE 43) sowie Testsignale (0, 4, 10, 12 und 20 mA)

Digital-Ausgänge
1 bis 3
(Analysator-Status)

Sammel-Statusmeldungen (gemäß NAMUR NE 107) über Relaiskontakte (28 V max.; 350 mA max.):

AUSFALL (DO 1)  |  WARTUNGSBEDARF (DO 2)  |  FUNKTIONSKONTROLLE (Wartung) (DO 3)

Analog-Eingänge
(optional)

3 galvanisch-getrennte, parametrierbare Analog-Eingangskanäle zur Querempfindlichkeitskorrektur und zur Druckkompensation
0 - 20 mA oder 4 - 20 mA (Ri = 50 Ohm)

Digital I/O
(optional)

Digitale Eingänge: 8 parametrierbare, galvanisch getrennte Eingänge (6 - 24 VDC; 10 mA max.)

  • ferngesteuerte Messbereichsauswahl
  • ferngesteuerte Nullgas- und Prüfgas-Kalibrierung
  • ferngesteuerte Auslösung und Unterbrechung von automatischer Kalibrierung
  • Anpassung der Querempfindlichkeitskorrektur bei externen Analysatoren mit 2 Messbereichen
  • Zuordnung eines benutzerdefinierten Eingangssignals zu einem digitalen Ausgang

Digitale Ausgänge: 7 parametrierbare Relaisausgänge (28 V max.; 350 mA max.)

  • Grenzwertmeldung (1 Grenzwert pro Messbereich)
  • Messbereichskennung
  • Kalibriergas-Auswahl
  • Zuordnung eines benutzerdefinierten Eingangssignals zu einem digitalen Ausgang

(Bemerkung: Die Digital I/O-Hardware kann nicht zusammen mit der RS-485 Schnittstellen-Hardware eingesetzt werden.)

RS-485
(optional)

mit Modbus-Kommunikationsprotokoll, galvanisch getrennt
(Bemerkung: Die RS-485 Schnittstellen-Hardware kann nicht zusammen mit der Digital I/O-Hardware eingesetzt werden.)

Service-Schnittstelle

nicht-galvanisch-getrennte, serielle Schnittstelle für den Zugriff auf die Geräte-Konfiguration

1 Druck und Temperatur konstant

 

  • Die Stabilitätsangaben gelten für den Betrieb des Analysators mit reinen Flaschengasen. Bei Betrieb mit Prozessgasen können je nach Gasbeschaffenheit und Gasaufbereitungsaufwand hiervon abweichende Stabilitätswerte auftreten.
  • Sofern nicht separat in den Unterlagen vermerkt, ist der CONTHOS Gasanalysator in Bezug auf den Explosionsschutz weder eigensicher noch ex-geschützt ausgeführt.
  • Der CONTHOS darf nicht für die Analyse von zündfähigen Gasgemischen eingesetzt werden. Bei der Zuführung von brennbaren oder toxischen Gasen in den Analysator bzw. bei Aufstellung des Gerätes in ex-gefährdeter Umgebung sind kundenseitig die notwendigen Maßnahmen zur Einhaltung der entsprechenden Vorschriften vorzunehmen.
  • Der Betreiber hat dafür Sorge zu tragen, dass das Messgas staubfrei und trocken zum Analysator gelangt.

Prozess-Gasanalyse

Wärmeleitfähigkeits(WLD)-H2-Prozess-Gasanalysator im 19”- & Feldgehäuse – CONTHOS 3 - TCD

CONTHOS 3-TCD
Wärmeleitfähigkeits (WLD)-Wasserstoff-Gasanalysator

Typische Anwendungen

  • Metallurgisches Prozessgas - Hochofen
  • Stahlindustrie - Härterei & Wärmebehandlung
  • Petrochemie - Synthese- & Reformergas
  • Gasreinheit - DWS, UEG/OEG & Inertgas
  • Wasserelektrolyse - H2- & O2-Reinheit

Hauptmerkmale

  • (Quasi)-binäre H2- & Edelgasanalyse
  • 0 - 0,5% &  99,5 - 100% H2
  • Schnelle T90 ≤ 3 sec
  • Korrosionsbeständiger WLD
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Wärmeleitfähigkeit (WLD) im ATEX-Feldgehäuse – Wasserstoff-Prozess-Gasanalysator – CONTHOS 3 – TCD Ex p

CONTHOS 3-TCD Ex p | ATEX
Wärmeleitfähigkeits (WLD)-Wasserstoff-Gasanalysator

Typische Anwendungen

  • Metallurgie - Hochofen, Stahl
  • Härterei & Wärmebehandlung
  • Synthese- & Reformergas
  • Kohle, Holz & Biogas Vergasung
  • UEG/OEG & H2 im Turbogenerator
  • Wasserelektrolyse Reinheit H2 & O2

Hauptmerkmale

  • H2 im Ex-Bereich
  • Binäre brennbare Gase
  • Schnelle T90 ≤ 3 sec
  • Korrosionsfeste HT-WLF
  • ATEX Ex p Zone 1 & 2
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Hochtemperatur-Wärmeleitfähigkeit (WLD) – Wasserstoff-Prozess-Gasanalysator – CONTHOS 3 – TCD HT

CONTHOS 3-TCD
Hochtemperatur Wärmeleitfähigkeits (WLD)-Wasserstoff-Gasanalysator

Typische Anwendungen

  • Metallurgie – Nitrieren & Nitrocarburieren
  • Prozessgas mit Cl2, HCl & H2O
  • H2 mit sauren und alkalischen Komponenten –
    NH3 & CO2
  • Prozesse mit H2, Wasserdampf und hohen Taupunkten

Hauptmerkmale

  • Gesamte Gaswege bis 180°C
  • Korrosionsfester HT-WLD
  • Hohe Messgastaupunkte
  • Vermeidung von Salzbildung
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19”- & Feldgehäuse für paramagnetischen Sauerstoff - O2-Prozess-Gasanalysator – CONTHOS 3 - PMD

CONTHOS 3-PMD
Paramagnetischer Sauerstoffanalysator

Typische Anwendungen

  • Prozessgas mit T90 ≤ 5 sec
  • Rauchgasüberwachung
  • Inertisierungsanlagen
  • Biogas O2-Messung
  • Luftzerleger, O2-Reinheit
  • Metallurgie, Chemie, Petrochemie

Hauptmerkmale

  • Paramagnetische spez. O2-Analyse
  • Magnetomechanisches „Hantel“-Prinzip
  • T-geregelter Sensor für höchste Stabilität
  • Zellen für korrosive Gase & Lösemittel
  • Eigensichere PMA-Messzelle
details button
Abström-Druckregler im Feldgehäuse für Prozess-Gasanalysatoren – pControl 2F

pControl 2F | Abström-Druckregler
für Prozess-Gasanalysatoren

Typische Anwendungen

  • Präzise Messung bei konstantem Druck anstelle von unzureichender oder unmöglicher Druckkorrektur mit Algorithmen
  • Langzeitstabile Druckregelung auch für hoch korrosive Gase
  • Messgasrückführung in den Prozess bei definiertem höheren Druck
  • Entsorgung von brennbaren und toxischen Gasen über eine Fackel oder einen Wäscher mit einem definierten Drucksollwert

Hauptmerkmale

  • Druckfehler bereits an der Quelle des Entstehens eliminieren
  • Schnelle und hochgenaue Regelung des Druckes
  • Hinterdruckregler für Gasaufbereitungssysteme
  • Extrem weiter Durchflussbereich erlaubt die Verwendung mit mehreren Gasanalysatoren
details button

CONTHOS 3 - TCD Ex p
ATEX Wärmeleitfähigkeits (WLD)-Wasserstoff-Gasanalysator

Features und typische Anwendungen

Wärmeleitfähigkeit (WLD) im ATEX-Feldgehäuse mit Wasserstoff-Prozess-Gasanalysator CONTHOS 3 – TCD Ex p

Typische Anwendungen

  • Metallurgische Prozessgase wie Hochofen mit brennbaren Gasen im Ex-Bereich
  • Stahlindustrie: Wärmebehandlung & Härterei
  • Petrochemie: brennbare Gase im Ex-Bereich - Synthese-/Reformergas & Kohlevergasung
  • Überwachung von Gasreinheit, Druck­wechseladsorption und UEG/OEG
  • H2- und O2-Reinheit in der Wasserelektrolyse
  • H2-Überwachung in Gasturbinenkühlgas

Hauptmerkmale

  • Langzeitstabilste Analyse von H2 und Edelgasen in binären & quasi-binären Gasgemischen mit kleinsten und extrem unterdrückten Messbereichen: 99,5-100%
  • Ultra-schnelle Ansprechzeit T90 ≤ 3 sec
  • Hochkorrosionsfester & temperaturbeständiger WLF-Detektor mit Al2O3, Glas und Quarz
  • ATEX Ex p-Ausführung für Ex-Zone 1 & 2
  • Extrem niedriger Spülgasverbrauch

Beschreibung

Beschreibung

Der CONTHOS 3 - TCD Ex p ist die konsequente Weiter­entwicklung des bewährten Wärmeleitfähigkeits-Gasanalysators für explosionsgefährdete Bereiche. Die Ex p-Version ist für messtechnische Aufgaben in industriellen Prozessen mit Ex-Zone 1& 2 ausgelegt.

Die besonderen technischen Merkmale des mikroprozessor-gesteuerten Gerätes sind:

 

  • Höhere Temperaturen des Wärmeleitfähigkeits­detektors - Thermostattemperatur von 50°C bis max. 120°C gemäß Applikation
  • Hohe Korrosionsbeständigkeit im gesamten gasführenden Abschnitt
  • Niedrige Nachweisgrenzen im unteren ppm-Bereich
  • Weitgehende Strömungsunabhängigkeit der Messwertanzeige
  • Ungewöhnlich hohe Langzeitstabilität
  • Intuitive Bedienoberfläche nach NAMUR-Empfehlung
  • Automatische Selbstüberwachung
  • Optionale dynamische Querempfindlichkeitskorrektur von bis zu 3 Gasen durch Aufschaltung externer, selektiver Analysatorkanäle

Die technischen Besonderheiten des CONTHOS 3 - TCD Ex p erschließen dem Wärmeleitfähigkeitsprinzip neue Einsatzfelder in explosionsgefährdeten Bereichen und auch mit brennbaren Gasen.

Durch die gewählte Thermostatisierung des Detektors kann der Quereinfluss von etwaigen Gaskomponenten minimiert werden. Des weiteren können Begleitgase durch geeignete externe Messmethoden gemessen werden und es kann eine Querverrechnung dieser Komponenten erfolgen.

Wärmeleitfähigkeit (WLD) im ATEX-Feldgehäuse mit Wasserstoff-Prozess-Gasanalysator CONTHOS 3 – TCD Ex p

Der LFE CONTHOS Gasanalysator hat sich seit seiner Einführung in 1979 in vielen Jahren kontinuierlichen Betriebs bewährt. Der CONTHOS 3 - TCD Ex p wird, unter anderem, in folgenden Bereichen der Ex-Zonen 1 und 2 - auch mit brennbaren Gasen - eingesetzt:

 

  • Bei korrosiven Prozessgasen in der chemischen und petrochemischen Verfahrenstechnik
  • In thermostatisierten Anwendungen bis 120°C
  • Bei allen "klassischen" Einsatzfällen des WLD mit herausragenden Messeigenschaften

 

LFEs Wärmeleitfähigkeitsdetektor (WLD)

Bei herkömmlichen Gasanalysatoren nach dem Wärmeleitfähigkeitsprinzip wird ein heizbares Messelement möglichst frei in dem unbekannten Messgasstrom aufgehängt. Zugeführte elektrische Heizleistung ergibt eine Übertemperatur des Heizelementes, die im allgemeinen von der Wärmeleiteigenschaft des umgebenden Gases abhängt. Üblicherweise wird diese Temperatur über den elektrischen Widerstand des Elementes selbst gemessen.

Das einzigartige LFE-Prinzip modifiziert die "klassische" Methode durch die räumliche und elektrische Entkopplung des übertemperatur-erzeugenden Elementes von dem Temperatursensor. Die besondere Geometrie der WLD-Zelle in Verbindung mit dieser Entkopplung unterdrückt wirksam überlagerte Störeffekte (d.h. freie & erzwungene Konvektion). Das Ergebnis ist ein Gasanalysator, dessen schnelle, stabile Messeigenschaften keinen Kompromiss zwischen Ansprechzeit und Messgas-Beströmung verlangt.

Merkmale

  • Mikrominiaturisiert für sehr schnelles Ansprechverhalten
  • Korrosions- und temperaturbeständig
  • Werkstoffe: Aluminiumoxid (Al2O3), Glas und SiOx-beschichtete Platin-Messelemente

Korrosions- und temperaturbeständiger Wärmeleitfähigkeitsdetektor - WLD mit schnellem Ansprechverhalten

Ausführungsvarianten

Ausführungsvarianten

CONTHOS 3E - TCD
19”-Einschubgehäuse zur Schrankmontage – absolute und unterdrückte WLD-Messbereiche mit Querempfindlichkeitsverrechnung
19"-Einschubgehäuse
(Schutzklasse IP40)
CONTHOS 3F - TCD
IP65-Feldgehäuse - absolute und unterdrückte WLD-Messbereiche für Mehrkomponenten-Gasgemische
Feldgehäuse
(Schutzklasse IP65)
CONTHOS 3F-TCD Ex p
Explosionsgeschütztes ATEX-Feldgehäuse - absolute und unterdrückte WLD-Messbereiche für Mehrkomponentengemische
explosionsgeschützte
ATEX-Version für Ex-Zone 1 & 2
CONTHOS 3F-TCD HT
CONTHOS 3F TCD HT - Hochtemperatur Wärmeleitfähigkeits-Gasanalysator
Hochtemperatur-
Version

Optionen

  • Bis zu insgesamt 3 unabhängig voneinander konfigurierbare Messbereiche - sowohl unterdrückt als auch absolut (nicht-unterdrückt)
  • Dynamische Querempfindlichkeitsverrechnung von Störkomponenten bei Mehrkomponenten-Gasgemischen in Verbindung mit externen, selektiv arbeitenden Gas­analysatoren
  • Digitale I/O-Karte für externe Messbereichsum­schaltung, -kennung, Schwellwertkontakte, usw.
  • RS-485 Schnittstelle mit Modbus RTU-Protokoll
  • WLF-Detektor mit beströmter Referenzseite (CONTHOS 3E & 3F)

Technische Daten

Technische Daten

 CONTHOS 3E
19"-Einschub­gehäuse
CONTHOS 3F
Feldgehäuse

CONTHOS 3F - Ex p
Ex p- System
gemäß ATEX

CONTHOS 3F - HT
Hoch­temperatur-Ausführung

Technische Änderungen vorbehalten

  Wärmeleitfähigkeits-Gasanalysator im 19"-Einschubgehäuse zur Analyse von  0 – 0,5% H2 und 99,5 – 100% Wasserstoff Bespülbares Stahlblechgehäuse zur Wandmontage – WLD zur Analyse von  0 – 0,5% H2 und 99,5 – 100% Wasserstoff ATEX-konformes Ex p-Gehäuse für Ex-Zone 1 & 2 zur Wasserstoffmessung - CONTHOS 3 – TCD Ex p Hochtemperatur Wasserstoffmessung - CONTHOS 3 – TCD HT

Gehäuse und elektrische Daten

 

zur Montage in 19"-Schrank

bespülbares Stahlblechgehäuse zur Wandmontage; mit Unterteilungen für die elektronischen und physikalischen Komponenten

Abmessungen
(H x B x T)

133 x 483 x 427 mm
(3HE / 84TE)

434 x 460 x 270 mm

490 x 460 x 270 mm

502 x 460 x 270 mm

Schutzklasse

IP40

IP65

Explosionsschutz

   

Zündschutzart "px" für Ex-Zone 1 & 2 nach EN 60079

Zündschutzart des Überdruck­kapselungs­systems:
II 2 G, Ex p II T4

 

Gewicht

ca. 10 kg

ca. 25 kg

ca. 30 kg

ca. 25 kg

Netzversorgung

100-240 VAC (48-62 Hz; Nenngebrauchsbereich: 88 - 253 VAC; 100 VA max. während Aufwärmphase)

 Gemeinsame Technische Daten
CONTHOS 3E | CONTHOS 3F | CONTHOS 3F - Ex p | CONTHOS 3F - HT

Technische Änderungen vorbehalten

Messeigenschaften

Messverfahren

Wärmeleitfähigkeit (WLD). Unterschiedliche Wärmeleitfähigkeit (Δλ) verschiedener Gase

Messbereiche

bis max. 3 linearisierte, voneinander unabhängig konfigurierbare, umschaltbare Messbereiche.
Unterdrückte Messbereiche innerhalb des Referenz-Messbereiches können konfiguriert werden.
Die Messbereichsumschaltung kann entweder manuell, automatisch (Auto-Ranging) und/oder ferngesteuert über einen Digitaleingang (Option) erfolgen.

kleinster Messbereich: 0 - 0,5% H2 in N2 oder 99,5-100% H2 in N2 (oder äquivalent Δλ)
größter Messbereich: 0 - 100% H2

Kalibrierung

Manuelle Kalibrierung: 2-Punkt (Nullgas / Prüfgas)
Option: Automatische oder ferngesteuerte Kalibrierung mit Digital-I/O-Karte bzw. RS-485

Aufwärmzeit

abhängig von der WLD-Betriebstemperatur sowie Umgebungstemperatur: 70°C: ca. 20 min.; 180°C: ca. 90 min.

Ansprechzeit t90

≤ 3 sec (bei 60 l/h Messgasdurchfluss und minimaler Signaldämpfung)

Durchflusseinfluss

zw. 3 - 30 l/h: < 0,5% der Messspanne bei einer Durchflussänderung von ±10 l/h
zw. 30 - 60 l/h: < 1% der Messspanne bei einer Durchflussänderung von ±10 l/h

Höhere Durchflüsse bis z.B. 120 l/h sind möglich, es wird in diesem Fall jedoch empfohlen den Analysator beim Betriebsdurchfluss zu kalibrieren.

Druckeinfluss

Der Druckeinfluss beim WLD-Messprinzip ist in der Regel vernachlässigbar. Bei sehr kleinen Messbereichen macht sich der Druckeinfluss als druckproportionalen Signaloffset bemerkbar.

Gasspezifische Größenordnung: < 0,02% H2 äquivalent pro 100 mbar

Nachweisgrenze1

≤ 0,5% der Messspanne (bei Signaldämpfung: 1 sec)

Linearität 1

≤ 0,5% der Messspanne

Reproduzierbarkeit 1

≤ 0,5% der Messspanne

Messsignaldrift 1

Null: ≤ 1% der Messspanne pro Woche
Empfindlichkeit: ≤ 1% der Messspanne pro Woche

Einfluss der
Umgebungstemp.

Null: ≤ 1% der Messspanne pro 10 K
Empfindlichkeit: ≤ 1% der Messspanne pro 10 K

Umgebungs­temperatur im Betrieb

zulässiger Temperaturbereich: +5 .. +45°C

Schräglagen-Einfluss

kein Einfluss

 CONTHOS 3E
19"-Einschub­gehäuse
CONTHOS 3F
Feldgehäuse

CONTHOS 3F - Ex p
Ex p- System
gemäß ATEX

CONTHOS 3F - HT
Hoch­temperatur-Ausführung

Technische Änderungen vorbehalten

  Wärmeleitfähigkeits-Gasanalysator im 19"-Einschubgehäuse zur Analyse von  0 – 0,5% H2 und 99,5 – 100% Wasserstoff Bespülbares Stahlblechgehäuse zur Wandmontage – WLD zur Analyse von  0 – 0,5% H2 und 99,5 – 100% Wasserstoff ATEX-konformes Ex p-Gehäuse für Ex-Zone 1 & 2 zur Wasserstoffmessung - CONTHOS 3 – TCD Ex p Hochtemperatur Wasserstoffmessung - CONTHOS 3 – TCD HT

Medienberührende Werkstoffe

WLF-Detektor

Al2O3-Keramik und Saphir, Platin, Glas und SiOx-beschichtete Pt-Messelemente
Hohe Korrosions- und Temperaturbeständigkeit

Messgasleitungen

Standard: PTFE / PFA

Optional: Edelstahl­verrohrung
(SS 321 ähnlich 1.4541)
und 1.4571

Standard: PTFE / PFA

Optional: Edelstahl­verrohrung
(SS 321 ähnlich 1.4541)

Edelstahl­verrohrung
(SS 321 ähnlich 1.4541)

Messgasanschlüsse

Standard: Edelstahl SS 316 (ähnlich 1.4401)
Standard: Swagelok® -Rohr­ver­schrau­bungen für ø6mm

Optional: Swagelok® -Rohr­ver­schrau­bungen für ø¼"

Optional: NPT-¼" (Innengew.)

Optional: Swagelok® -Rohr­ver­schrau­bungen für ø¼"

 

Optional: Swagelok® -Rohr­ver­schrau­bungen für ø¼"

Option: PFA-Verschraubungen für Kunststoffschläuche DN 4/6
(nur in Verbindung mit PTFE Schlauchleitungen)

 
 Gemeinsame Technische Daten
CONTHOS 3E | CONTHOS 3F | CONTHOS 3F - Ex p | CONTHOS 3F - HT

Technische Änderungen vorbehalten

Datenausgabe, Ein- und Ausgänge

Bediener­schnittstelle

LC-Display (40 Zeichen x 16 Zeilen) + Balkendiagramm

Analysatorstatus als Klartextbeschreibung sowie Meldung über Digital-Ausgänge

Sprache: umschaltbar zw. deutsch & englisch

Messsignal­ausgänge

2 unabhängig voneinander parametrierbare, galvanisch-getrennte Analogausgänge (mit gemeinsamer Masse;
RBürde = 600 Ohm max)

Verfügbare Ausgangspegel: 0 - 20 mA, 4 - 20 mA, 4 - 20 mA mit überlagertem Gerätestatus (nach NAMUR-NE 43) sowie Testsignale (0, 4, 10, 12 und 20 mA)

Digital-Ausgänge
1 bis 3
(Analysator-Status)

Sammel-Statusmeldungen (gemäß NAMUR NE 107) über Relaiskontakte (28 V max.; 350 mA max.):

AUSFALL (DO 1) | WARTUNGSBEDARF (DO 2) | FUNKTIONSKONTROLLE (Wartung) (DO 3)

Analog-Eingänge
(optional)

3 galvanisch-getrennte, parametrierbare Analog-Eingangskanäle zur Querempfindlichkeitskorrektur
0 - 20 mA oder 4 - 20 mA (Ri = 50 Ohm)

Querempfindlich­keits­korrektur

3 Rechenkanäle für die statische und/oder dynamische Querempfindlichkeitskorrektur (dynamische Korrektur nur in Verbindung mit der optionalen Analogeingangskarte bzw. RS-485)

Digital I/O
(optional)

Digitale Eingänge: 8 parametrierbare, galvanisch getrennte Eingänge (6 - 24 VDC; 10 mA max.)

  • ferngesteuerte Messbereichsauswahl
  • ferngesteuerte Nullgas- und Prüfgas-Kalibrierung
  • ferngesteuerte Auslösung und Unterbrechung von automatischer Kalibrierung
  • Anpassung der Querempfindlichkeitskorrektur bei externen Analysatoren mit 2 Messbereichen
  • Zuordnung eines benutzerdefinierten Eingangssignals zu einem digitalen Ausgang

Digitale Ausgänge: 7 parametrierbare Relaisausgänge (28 V max.; 350 mA max.)

  • Grenzwertmeldung (1 Grenzwert pro Messbereich)
  • Messbereichskennung
  • Kalibriergas-Auswahl
  • Zuordnung eines benutzerdefinierten Eingangssignals zu einem digitalen Ausgang

(Bemerkung: Die Digital I/O-Hardware kann nicht zusammen mit der RS-485 Schnittstellen-Hardware eingesetzt werden.)

Modbus-Schnittstelle
(optional)

  • Modbus RTU - RS485
  • Modbus TCP

Service-Schnittstelle

nicht-galvanisch-getrennte, serielle Schnittstelle für den Zugriff auf die Geräte-Konfiguration

1 Druck und Temperatur konstant

 

  • Die Stabilitätsangaben gelten für den Betrieb des Analysators mit reinen Flaschengasen. Bei Betrieb mit Prozessgasen können je nach Gasbeschaffenheit und Gasaufbereitungs­aufwand hiervon abwei­chende Stabilitätswerte auftreten.
  • Sofern nicht separat in den Unterlagen vermerkt, ist der CONTHOS Gas­analysator in Bezug auf den Explosionsschutz weder eigensicher noch ex-geschützt ausgeführt.
  • Der CONTHOS darf nicht für die Analyse von zündfähigen Gasgemischen eingesetzt werden. Bei der Zuführung von brennbaren oder toxischen Gasen in den Analysator bzw. bei Aufstel­lung des Gerätes in ex-gefährdeter Umgebung sind kundenseitig die notwendigen Maßnah­men zur Einhal­tung der entsprechenden Vorschriften vorzunehmen.
  • Der Betreiber hat dafür Sorge zu tragen, dass das Messgas staubfrei und trocken zum Analy­sator gelangt.

CONTHOS 3 - TCD
Wärmeleitfähigkeits (WLD)-Wasserstoff-Gasanalysator

Features und typische Anwendungen

Wasserstoff in (quasi) binären Gasgemischen - Wärmeleitfähigkeit-H2-Gasanalysator – CONTHOS 3 - TCD

Typische Anwendungen

  • Metallurgische Prozessgase wie Hochofen, Konverterstahl oder Direkte Reduktion
  • Stahlindustrie: Wärmebehandlung & Härterei
  • Petrochemie: Gasverarbeitung zu Synthesegas, Reformergas & Kohlevergasung
  • Überwachung von Gasreinheit, Druckwechseladsorption, Gasturbinenkühlgas, UEG/OEG sowie Inertgas
  • H2- und O2-Reinheit in der Wasserelektrolyse

Hauptmerkmale

  • Langzeitstabilste Analyse von H2 und Edelgasen in binären & quasi-binären Gasgemischen mit kleinsten Messbereichen von bis zu 0 - 5000ppm
  • Extrem unterdrückte Messbereiche bis zu 99,5 - 100%
  • Ultra-schnelle Ansprechzeit T90 ≤ 3 sec
  • Hochkorrosionsfeste WLD-Zelle mit Al2O3, Glas und Quarz für Prozessgas mit Cl2, HCl, SO2, H2O
  • Querverrechnung von bis zu 3 Komponenten zur Reduzierung von Quereinflüssen

Beschreibung

Beschreibung

Der CONTHOS 3 ist die Weiterentwicklung des bewährten Wärmeleitfähigkeits-Gasanalysators von LFE für messtechnische Aufgaben in industriellen Prozessen.

Die besonderen technischen Merkmale des mikroprozessor-gesteuerten Gerätes sind:

 

  • Wärmeleitfähigkeitsdetektor - Thermostattemperatur von 50°C bis max. 180°C
  • Hohe Korrosionsbeständigkeit im gesamten gasführenden Abschnitt
  • Niedrige Nachweisgrenzen im unteren ppm-Bereich
  • Weitgehende Strömungsunabhängigkeit der Messwertanzeige
  • Ungewöhnlich hohe Langzeitstabilität
  • Intuitive Bedienoberfläche nach NAMUR-Empfehlung
  • Automatische Selbstüberwachung
  • Optionale dynamische Querempfindlichkeitskorrektur von bis zu 3 Gasen durch Aufschaltung externer, selektiver Analysatorkanäle

 

Die technischen Besonderheiten des CONTHOS 3 erschließen dem Wärmeleitfähigkeitsprinzip neue Einsatzbereiche oder helfen Schwachstellen bei bisherigen Analysenproblemlösungen zu beseitigen.

Durch die gewählte Thermostatisierung des Detektors kann der Quereinfluss von etwaigen Gaskomponenten minimiert werden. Des weiteren können Begleitgase durch geeignete externe Messmethoden gemessen werden und es kann eine Querverrechnung dieser Komponenten erfolgen.

Wasserstoff in (quasi) binären Gasgemischen - Wärmeleitfähigkeit-H2-Gasanalysator – CONTHOS 3 - TCD

 

Der LFE CONTHOS Gasanalysator hat sich seit seiner Einführung in 1979 in vielen Jahren kontinuierlichen Betriebs bewährt. Der CONTHOS WLD ist insbesondere in folgenden Bereichen erprobt:

 

  • Bei korrosiven Prozessgasen in der chemischen und petrochemischen Verfahrenstechnik
  • In metallurgischen Anwendungen als Prozessgas oder Härtereigas
  • Bei allen "klassischen" Einsatzfällen des WLD mit herausragenden Messeigenschaften

 

LFEs Wärmeleitfähigkeitsdetektor (WLD)

Bei herkömmlichen Gasanalysatoren nach dem Wärmeleitfähigkeitsprinzip wird ein heizbares Messelement möglichst frei in dem unbekannten Messgasstrom aufgehängt. Zugeführte elektrische Heizleistung ergibt eine Übertemperatur des Heizelementes, die im allgemeinen von der Wärmeleiteigenschaft des umgebenden Gases abhängt. Üblicherweise wird diese Temperatur über den elektrischen Widerstand des Elementes selbst gemessen.

Das einzigartige LFE-Prinzip modifiziert die "klassische" Methode durch die räumliche und elektrische Entkopplung des übertemperatur-erzeugenden Elementes von dem Temperatursensor. Die besondere Geometrie der WLD-Zelle in Verbindung mit dieser Entkopplung unterdrückt wirksam überlagerte Störeffekte (d.h. freie & erzwungene Konvektion). Das Ergebnis ist ein Gasanalysator, dessen schnelle, stabile Messeigenschaften keinen Kompromiss zwischen Ansprechzeit und Messgas-Beströmung verlangt.

Merkmale

  • Mikrominiaturisiert für sehr schnelles Ansprechverhalten
  • Korrosions- und temperaturbeständig
  • Werkstoffe: Aluminiumoxid (Al2O3), Glas und SiOx-beschichtete Platin-Messelemente

Korrosions- und temperaturbeständiger Wärmeleitfähigkeitsdetektor - WLD mit schnellem Ansprechverhalten

Ausführungsvarianten

Ausführungsvarianten

CONTHOS 3E - TCD
19”-Einschubgehäuse zur Schrankmontage – absolute und unterdrückte WLD-Messbereiche mit Querempfindlichkeitsverrechnung
19"-Einschubgehäuse
(Schutzklasse IP40)
CONTHOS 3F - TCD
IP65-Feldgehäuse - absolute und unterdrückte WLD-Messbereiche für Mehrkomponenten-Gasgemische
Feldgehäuse
(Schutzklasse IP65)
CONTHOS 3F-TCD Ex p
Explosionsgeschütztes ATEX-Feldgehäuse - absolute und unterdrückte WLD-Messbereiche für Mehrkomponentengemische
explosionsgeschützte
ATEX-Version für Ex-Zone 1 & 2
CONTHOS 3F-TCD HT
CONTHOS 3F TCD HT - Hochtemperatur Wärmeleitfähigkeits-Gasanalysator
Hochtemperatur-
Version

Optionen

  • Bis zu insgesamt 3 unabhängig voneinander konfigurierbare Messbereiche - sowohl unterdrückt als auch absolut (nicht-unterdrückt)
  • Dynamische Querempfindlichkeitsverrechnung von Störkomponenten bei Mehrkomponenten-Gasgemischen in Verbindung mit externen, selektiv arbeitenden Gas­analysatoren
  • Digitale I/O-Karte für externe Messbereichsum­schaltung, -kennung, Schwellwertkontakte, usw.
  • RS-485 Schnittstelle mit Modbus RTU-Protokoll
  • WLF-Detektor mit beströmter Referenzseite (CONTHOS 3E & 3F)

Technische Daten

Technische Daten

 CONTHOS 3E
19"-Einschub­gehäuse
CONTHOS 3F
Feldgehäuse

CONTHOS 3F - Ex p
Ex p- System
gemäß ATEX

CONTHOS 3F - HT
Hoch­temperatur-Ausführung

Technische Änderungen vorbehalten

  Wärmeleitfähigkeits-Gasanalysator im 19"-Einschubgehäuse zur Analyse von  0 – 0,5% H2 und 99,5 – 100% Wasserstoff Bespülbares Stahlblechgehäuse zur Wandmontage – WLD zur Analyse von  0 – 0,5% H2 und 99,5 – 100% Wasserstoff ATEX-konformes Ex p-Gehäuse für Ex-Zone 1 & 2 zur Wasserstoffmessung - CONTHOS 3 – TCD Ex p Hochtemperatur Wasserstoffmessung - CONTHOS 3 – TCD HT

Gehäuse und elektrische Daten

 

zur Montage in 19"-Schrank

bespülbares Stahlblechgehäuse zur Wandmontage; mit Unterteilungen für die elektronischen und physikalischen Komponenten

Abmessungen
(H x B x T)

133 x 483 x 427 mm
(3HE / 84TE)

434 x 460 x 270 mm

490 x 460 x 270 mm

502 x 460 x 270 mm

Schutzklasse

IP40

IP65

Explosionsschutz

   

Zündschutzart "px" für Ex-Zone 1 & 2 nach EN 60079

Zündschutzart des Überdruck­kapselungs­systems:
II 2 G, Ex p II T4

 

Gewicht

ca. 10 kg

ca. 25 kg

ca. 30 kg

ca. 25 kg

Netzversorgung

100-240 VAC (48-62 Hz; Nenngebrauchsbereich: 88 - 253 VAC; 100 VA max. während Aufwärmphase)

 Gemeinsame Technische Daten
CONTHOS 3E | CONTHOS 3F | CONTHOS 3F - Ex p | CONTHOS 3F - HT

Technische Änderungen vorbehalten

Messeigenschaften

Messverfahren

Wärmeleitfähigkeit (WLD). Unterschiedliche Wärmeleitfähigkeit (Δλ) verschiedener Gase

Messbereiche

bis max. 3 linearisierte, voneinander unabhängig konfigurierbare, umschaltbare Messbereiche.
Unterdrückte Messbereiche innerhalb des Referenz-Messbereiches können konfiguriert werden.
Die Messbereichsumschaltung kann entweder manuell, automatisch (Auto-Ranging) und/oder ferngesteuert über einen Digitaleingang (Option) erfolgen.

kleinster Messbereich: 0 - 0,5% H2 in N2 oder 99,5-100% H2 in N2 (oder äquivalent Δλ)
größter Messbereich: 0 - 100% H2

Kalibrierung

Manuelle Kalibrierung: 2-Punkt (Nullgas / Prüfgas)
Option: Automatische oder ferngesteuerte Kalibrierung mit Digital-I/O-Karte bzw. RS-485

Aufwärmzeit

abhängig von der WLD-Betriebstemperatur sowie Umgebungstemperatur: 70°C: ca. 20 min.; 180°C: ca. 90 min.

Ansprechzeit t90

≤ 3 sec (bei 60 l/h Messgasdurchfluss und minimaler Signaldämpfung)

Durchflusseinfluss

zw. 3 - 30 l/h: < 0,5% der Messspanne bei einer Durchflussänderung von ±10 l/h
zw. 30 - 60 l/h: < 1% der Messspanne bei einer Durchflussänderung von ±10 l/h

Höhere Durchflüsse bis z.B. 120 l/h sind möglich, es wird in diesem Fall jedoch empfohlen den Analysator beim Betriebsdurchfluss zu kalibrieren.

Druckeinfluss

Der Druckeinfluss beim WLD-Messprinzip ist in der Regel vernachlässigbar. Bei sehr kleinen Messbereichen macht sich der Druckeinfluss als druckproportionalen Signaloffset bemerkbar.

Gasspezifische Größenordnung: < 0,02% H2 äquivalent pro 100 mbar

Nachweisgrenze1

≤ 0,5% der Messspanne (bei Signaldämpfung: 1 sec)

Linearität 1

≤ 0,5% der Messspanne

Reproduzierbarkeit 1

≤ 0,5% der Messspanne

Messsignaldrift 1

Null: ≤ 1% der Messspanne pro Woche
Empfindlichkeit: ≤ 1% der Messspanne pro Woche

Einfluss der
Umgebungstemp.

Null: ≤ 1% der Messspanne pro 10 K
Empfindlichkeit: ≤ 1% der Messspanne pro 10 K

Umgebungs­temperatur im Betrieb

zulässiger Temperaturbereich: +5 .. +45°C

Schräglagen-Einfluss

kein Einfluss

 CONTHOS 3E
19"-Einschub­gehäuse
CONTHOS 3F
Feldgehäuse

CONTHOS 3F - Ex p
Ex p- System
gemäß ATEX

CONTHOS 3F - HT
Hoch­temperatur-Ausführung

Technische Änderungen vorbehalten

  Wärmeleitfähigkeits-Gasanalysator im 19"-Einschubgehäuse zur Analyse von  0 – 0,5% H2 und 99,5 – 100% Wasserstoff Bespülbares Stahlblechgehäuse zur Wandmontage – WLD zur Analyse von  0 – 0,5% H2 und 99,5 – 100% Wasserstoff ATEX-konformes Ex p-Gehäuse für Ex-Zone 1 & 2 zur Wasserstoffmessung - CONTHOS 3 – TCD Ex p Hochtemperatur Wasserstoffmessung - CONTHOS 3 – TCD HT

Medienberührende Werkstoffe

WLF-Detektor

Al2O3-Keramik und Saphir, Platin, Glas und SiOx-beschichtete Pt-Messelemente
Hohe Korrosions- und Temperaturbeständigkeit

Messgasleitungen

Standard: PTFE / PFA

Optional: Edelstahl­verrohrung
(SS 321 ähnlich 1.4541)
und 1.4571

Standard: PTFE / PFA

Optional: Edelstahl­verrohrung
(SS 321 ähnlich 1.4541)

Edelstahl­verrohrung
(SS 321 ähnlich 1.4541)

Messgasanschlüsse

Standard: Edelstahl SS 316 (ähnlich 1.4401)
Standard: Swagelok® -Rohr­ver­schrau­bungen für ø6mm

Optional: Swagelok® -Rohr­ver­schrau­bungen für ø¼"

Optional: NPT-¼" (Innengew.)

Optional: Swagelok® -Rohr­ver­schrau­bungen für ø¼"

 

Optional: Swagelok® -Rohr­ver­schrau­bungen für ø¼"

Option: PFA-Verschraubungen für Kunststoffschläuche DN 4/6
(nur in Verbindung mit PTFE Schlauchleitungen)

 
 Gemeinsame Technische Daten
CONTHOS 3E | CONTHOS 3F | CONTHOS 3F - Ex p | CONTHOS 3F - HT

Technische Änderungen vorbehalten

Datenausgabe, Ein- und Ausgänge

Bediener­schnittstelle

LC-Display (40 Zeichen x 16 Zeilen) + Balkendiagramm

Analysatorstatus als Klartextbeschreibung sowie Meldung über Digital-Ausgänge

Sprache: umschaltbar zw. deutsch & englisch

Messsignal­ausgänge

2 unabhängig voneinander parametrierbare, galvanisch-getrennte Analogausgänge (mit gemeinsamer Masse;
RBürde = 600 Ohm max)

Verfügbare Ausgangspegel: 0 - 20 mA, 4 - 20 mA, 4 - 20 mA mit überlagertem Gerätestatus (nach NAMUR-NE 43) sowie Testsignale (0, 4, 10, 12 und 20 mA)

Digital-Ausgänge
1 bis 3
(Analysator-Status)

Sammel-Statusmeldungen (gemäß NAMUR NE 107) über Relaiskontakte (28 V max.; 350 mA max.):

AUSFALL (DO 1) | WARTUNGSBEDARF (DO 2) | FUNKTIONSKONTROLLE (Wartung) (DO 3)

Analog-Eingänge
(optional)

3 galvanisch-getrennte, parametrierbare Analog-Eingangskanäle zur Querempfindlichkeitskorrektur
0 - 20 mA oder 4 - 20 mA (Ri = 50 Ohm)

Querempfindlich­keits­korrektur

3 Rechenkanäle für die statische und/oder dynamische Querempfindlichkeitskorrektur (dynamische Korrektur nur in Verbindung mit der optionalen Analogeingangskarte bzw. RS-485)

Digital I/O
(optional)

Digitale Eingänge: 8 parametrierbare, galvanisch getrennte Eingänge (6 - 24 VDC; 10 mA max.)

  • ferngesteuerte Messbereichsauswahl
  • ferngesteuerte Nullgas- und Prüfgas-Kalibrierung
  • ferngesteuerte Auslösung und Unterbrechung von automatischer Kalibrierung
  • Anpassung der Querempfindlichkeitskorrektur bei externen Analysatoren mit 2 Messbereichen
  • Zuordnung eines benutzerdefinierten Eingangssignals zu einem digitalen Ausgang

Digitale Ausgänge: 7 parametrierbare Relaisausgänge (28 V max.; 350 mA max.)

  • Grenzwertmeldung (1 Grenzwert pro Messbereich)
  • Messbereichskennung
  • Kalibriergas-Auswahl
  • Zuordnung eines benutzerdefinierten Eingangssignals zu einem digitalen Ausgang

(Bemerkung: Die Digital I/O-Hardware kann nicht zusammen mit der RS-485 Schnittstellen-Hardware eingesetzt werden.)

Modbus-Schnittstelle
(optional)

  • Modbus RTU - RS485
  • Modbus TCP

Service-Schnittstelle

nicht-galvanisch-getrennte, serielle Schnittstelle für den Zugriff auf die Geräte-Konfiguration

1 Druck und Temperatur konstant

 

  • Die Stabilitätsangaben gelten für den Betrieb des Analysators mit reinen Flaschengasen. Bei Betrieb mit Prozessgasen können je nach Gasbeschaffenheit und Gasaufbereitungs­aufwand hiervon abwei­chende Stabilitätswerte auftreten.
  • Sofern nicht separat in den Unterlagen vermerkt, ist der CONTHOS Gas­analysator in Bezug auf den Explosionsschutz weder eigensicher noch ex-geschützt ausgeführt.
  • Der CONTHOS darf nicht für die Analyse von zündfähigen Gasgemischen eingesetzt werden. Bei der Zuführung von brennbaren oder toxischen Gasen in den Analysator bzw. bei Aufstel­lung des Gerätes in ex-gefährdeter Umgebung sind kundenseitig die notwendigen Maßnah­men zur Einhal­tung der entsprechenden Vorschriften vorzunehmen.
  • Der Betreiber hat dafür Sorge zu tragen, dass das Messgas staubfrei und trocken zum Analy­sator gelangt.

CONTHOS 3 - TCD HT
Hochtemperatur Wärmeleitfähigkeits (WLD)-Wasserstoff-Gasanalysator

Features und typische Anwendungen

Hochtemperatur Wärmeleitfähigkeit (WLD) Wasserstoff-Prozess-Gasanalysator CONTHOS 3 – TCD HT

Typische Anwendungen

  • Metallurgische Prozesse wie Nitrieren und Nitrocarburieren
  • Wärmebehandlung & Härterei mit Wasserstoff, Ammoniak and Kohlendioxid
  • Chemische Prozesse mit Wasserstoff sowie sauren und alkalischen Komponenten
  • Überwachung von Prozessen mit Wasserstoff, Wasserdampf und hohen Taupunkten

Hauptmerkmale

  • Hochtemperaturanalysator mit thermostatisierten Gaswegen bis 180°C für hohe Messgastaupunkte
  • Hochtemperaturanalysator bis 180°C zur Vermeidung etwaiger Salzbildung
  • Langzeitstabilste Analyse von H2 in binären & quasi-binären Gasgemischen
  • Ultra-schnelle Ansprechzeit T90 ≤ 3 sec
  • Hochkorrosionsfeste WLD-Zelle mit Al2O3, Glas und Quarz für Prozessgas mit Cl2, HCl, H2O oder NH3, CO2, H2O und H2

Beschreibung

Beschreibung

Der CONTHOS 3 TCD-HT ist die spezielle Entwicklung eines Hochtemperatur- Wärmeleitfähigkeits-Gasanalysators von LFE für messtechnische Aufgaben nach dem Prinzip für heiße extraktive Gasanalyse in industriellen Prozessen.

Die besonderen technischen Merkmale der Hochtemperaturversion sind:

 

  • Hochtemperaturfeste Ausführung und Thermostatisierung von sämtlichen mit Messgas in Berührung stehenden Gaswegen von 70°C bis max. 180°C
  • Hochtemperaturausführung des Wärmeleitfähigkeitsdetektors - Thermostattemperatur von 70°C bis max. 180°C
  • Überwachung der beheizten Gaswege im Analysator mit Alarmmeldung für die sichere Einhaltung einer Mindesttemperatur zur heißen Gasanalyse
  • Hohe Korrosionsbeständigkeit im gesamten gasführenden Teil
  • Ungewöhnlich hohe Langzeitstabilität
  • Intuitive Bedienoberfläche nach NAMUR-Empfehlung
  • Optionale dynamische Querempfindlichkeitskorrektur von bis zu 3 Gasen durch Aufschaltung externer, selektiver Analysatorkanäle

Die technischen Besonderheiten des CONTHOS 3 TCD-HT erschließen dem Wärmeleitfähigkeitsprinzip neue Einsatzbereiche zur Messung von heißen und feuchten Messgasen wo eine „kalte“ extraktive Analysenmesstechnik nicht infrage kommt.

Die Hochtemperaturversion beinhaltet eine komplette Thermostatisierung des Detektors sowie der Gasleitungen und der Messgasanschlüsse im Analysator auf Temperaturen oberhalb des Messgastaupunktes mit Anschlussmöglichkeiten von externen beheizten Zu- und Ableitungen des Messgases.

Hochtemperatur Wärmeleitfähigkeit (WLD) Wasserstoff-Prozess-Gasanalysator CONTHOS 3 – TCD HT

 

Der LFE CONTHOS 3 TCD-HT Gasanalysator hat sich in vielen Jahren kontinuierlichen Betriebs zur heißen extraktiven Gasanalyse bewährt. Die Hochtemperaturversion des CONTHOS WLD ist insbesondere in folgenden Bereichen erprobt:

 

  • Bei korrosiven Prozessgasen in der chemischen und petrochemischen Verfahrenstechnik
  • In thermostatisierten Anwendungen mit hohen Taupunkten
  • In thermostatisierten Anwendungen zur Vermeidung der Bildung von Salzen durch saure und alkalische Bestandteile im Messgas

 

LFEs Wärmeleitfähigkeitsdetektor (WLD)

Bei herkömmlichen Gasanalysatoren nach dem Wärmeleitfähigkeitsprinzip wird ein heizbares Messelement möglichst frei in dem unbekannten Messgasstrom aufgehängt. Zugeführte elektrische Heizleistung ergibt eine Übertemperatur des Heizelementes, die im allgemeinen von der Wärmeleiteigenschaft des umgebenden Gases abhängt. Üblicherweise wird diese Temperatur über den elektrischen Widerstand des Elementes selbst gemessen.

Das einzigartige LFE-Prinzip modifiziert die "klassische" Methode durch die räumliche und elektrische Entkopplung des übertemperatur-erzeugenden Elementes von dem Temperatursensor. Die besondere Geometrie der WLD-Zelle in Verbindung mit dieser Entkopplung unterdrückt wirksam überlagerte Störeffekte (d.h. freie & erzwungene Konvektion). Das Ergebnis ist ein Gasanalysator, dessen schnelle, stabile Messeigenschaften keinen Kompromiss zwischen Ansprechzeit und Messgas-Beströmung verlangt.

Merkmale

  • Mikrominiaturisiert für sehr schnelles Ansprechverhalten
  • Korrosions- und temperaturbeständig
  • Werkstoffe: Aluminiumoxid (Al2O3), Glas und SiOx-beschichtete Platin-Messelemente

Korrosions- und temperaturbeständiger Wärmeleitfähigkeitsdetektor - WLD mit schnellem Ansprechverhalten

Ausführungsvarianten

Ausführungsvarianten

CONTHOS 3E - TCD
19”-Einschubgehäuse zur Schrankmontage – absolute und unterdrückte WLD-Messbereiche mit Querempfindlichkeitsverrechnung
19"-Einschubgehäuse
(Schutzklasse IP40)
CONTHOS 3F - TCD
IP65-Feldgehäuse - absolute und unterdrückte WLD-Messbereiche für Mehrkomponenten-Gasgemische
Feldgehäuse
(Schutzklasse IP65)
CONTHOS 3F-TCD Ex p
Explosionsgeschütztes ATEX-Feldgehäuse - absolute und unterdrückte WLD-Messbereiche für Mehrkomponentengemische
explosionsgeschützte
ATEX-Version für Ex-Zone 1 & 2
CONTHOS 3F-TCD HT
CONTHOS 3F TCD HT - Hochtemperatur Wärmeleitfähigkeits-Gasanalysator
Hochtemperatur-
Version

Optionen

  • Bis zu insgesamt 3 unabhängig voneinander konfigurierbare Messbereiche - sowohl unterdrückt als auch absolut (nicht-unterdrückt)
  • Dynamische Querempfindlichkeitsverrechnung von Störkomponenten bei Mehrkomponenten-Gasgemischen in Verbindung mit externen, selektiv arbeitenden Gas­analysatoren
  • Digitale I/O-Karte für externe Messbereichsum­schaltung, -kennung, Schwellwertkontakte, usw.
  • RS-485 Schnittstelle mit Modbus RTU-Protokoll
  • WLF-Detektor mit beströmter Referenzseite (CONTHOS 3E & 3F)

Technische Daten

Technische Daten

 CONTHOS 3E
19"-Einschub­gehäuse
CONTHOS 3F
Feldgehäuse

CONTHOS 3F - Ex p
Ex p- System
gemäß ATEX

CONTHOS 3F - HT
Hoch­temperatur-Ausführung

Technische Änderungen vorbehalten

  Wärmeleitfähigkeits-Gasanalysator im 19"-Einschubgehäuse zur Analyse von  0 – 0,5% H2 und 99,5 – 100% Wasserstoff Bespülbares Stahlblechgehäuse zur Wandmontage – WLD zur Analyse von  0 – 0,5% H2 und 99,5 – 100% Wasserstoff ATEX-konformes Ex p-Gehäuse für Ex-Zone 1 & 2 zur Wasserstoffmessung - CONTHOS 3 – TCD Ex p Hochtemperatur Wasserstoffmessung - CONTHOS 3 – TCD HT

Gehäuse und elektrische Daten

 

zur Montage in 19"-Schrank

bespülbares Stahlblechgehäuse zur Wandmontage; mit Unterteilungen für die elektronischen und physikalischen Komponenten

Abmessungen
(H x B x T)

133 x 483 x 427 mm
(3HE / 84TE)

434 x 460 x 270 mm

490 x 460 x 270 mm

502 x 460 x 270 mm

Schutzklasse

IP40

IP65

Explosionsschutz

   

Zündschutzart "px" für Ex-Zone 1 & 2 nach EN 60079

Zündschutzart des Überdruck­kapselungs­systems:
II 2 G, Ex p II T4

 

Gewicht

ca. 10 kg

ca. 25 kg

ca. 30 kg

ca. 25 kg

Netzversorgung

100-240 VAC (48-62 Hz; Nenngebrauchsbereich: 88 - 253 VAC; 100 VA max. während Aufwärmphase)

 Gemeinsame Technische Daten
CONTHOS 3E | CONTHOS 3F | CONTHOS 3F - Ex p | CONTHOS 3F - HT

Technische Änderungen vorbehalten

Messeigenschaften

Messverfahren

Wärmeleitfähigkeit (WLD). Unterschiedliche Wärmeleitfähigkeit (Δλ) verschiedener Gase

Messbereiche

bis max. 3 linearisierte, voneinander unabhängig konfigurierbare, umschaltbare Messbereiche.
Unterdrückte Messbereiche innerhalb des Referenz-Messbereiches können konfiguriert werden.
Die Messbereichsumschaltung kann entweder manuell, automatisch (Auto-Ranging) und/oder ferngesteuert über einen Digitaleingang (Option) erfolgen.

kleinster Messbereich: 0 - 0,5% H2 in N2 oder 99,5-100% H2 in N2 (oder äquivalent Δλ)
größter Messbereich: 0 - 100% H2

Kalibrierung

Manuelle Kalibrierung: 2-Punkt (Nullgas / Prüfgas)
Option: Automatische oder ferngesteuerte Kalibrierung mit Digital-I/O-Karte bzw. RS-485

Aufwärmzeit

abhängig von der WLD-Betriebstemperatur sowie Umgebungstemperatur: 70°C: ca. 20 min.; 180°C: ca. 90 min.

Ansprechzeit t90

≤ 3 sec (bei 60 l/h Messgasdurchfluss und minimaler Signaldämpfung)

Durchflusseinfluss

zw. 3 - 30 l/h: < 0,5% der Messspanne bei einer Durchflussänderung von ±10 l/h
zw. 30 - 60 l/h: < 1% der Messspanne bei einer Durchflussänderung von ±10 l/h

Höhere Durchflüsse bis z.B. 120 l/h sind möglich, es wird in diesem Fall jedoch empfohlen den Analysator beim Betriebsdurchfluss zu kalibrieren.

Druckeinfluss

Der Druckeinfluss beim WLD-Messprinzip ist in der Regel vernachlässigbar. Bei sehr kleinen Messbereichen macht sich der Druckeinfluss als druckproportionalen Signaloffset bemerkbar.

Gasspezifische Größenordnung: < 0,02% H2 äquivalent pro 100 mbar

Nachweisgrenze1

≤ 0,5% der Messspanne (bei Signaldämpfung: 1 sec)

Linearität 1

≤ 0,5% der Messspanne

Reproduzierbarkeit 1

≤ 0,5% der Messspanne

Messsignaldrift 1

Null: ≤ 1% der Messspanne pro Woche
Empfindlichkeit: ≤ 1% der Messspanne pro Woche

Einfluss der
Umgebungstemp.

Null: ≤ 1% der Messspanne pro 10 K
Empfindlichkeit: ≤ 1% der Messspanne pro 10 K

Umgebungs­temperatur im Betrieb

zulässiger Temperaturbereich: +5 .. +45°C

Schräglagen-Einfluss

kein Einfluss

 CONTHOS 3E
19"-Einschub­gehäuse
CONTHOS 3F
Feldgehäuse

CONTHOS 3F - Ex p
Ex p- System
gemäß ATEX

CONTHOS 3F - HT
Hoch­temperatur-Ausführung

Technische Änderungen vorbehalten

  Wärmeleitfähigkeits-Gasanalysator im 19"-Einschubgehäuse zur Analyse von  0 – 0,5% H2 und 99,5 – 100% Wasserstoff Bespülbares Stahlblechgehäuse zur Wandmontage – WLD zur Analyse von  0 – 0,5% H2 und 99,5 – 100% Wasserstoff ATEX-konformes Ex p-Gehäuse für Ex-Zone 1 & 2 zur Wasserstoffmessung - CONTHOS 3 – TCD Ex p Hochtemperatur Wasserstoffmessung - CONTHOS 3 – TCD HT

Medienberührende Werkstoffe

WLF-Detektor

Al2O3-Keramik und Saphir, Platin, Glas und SiOx-beschichtete Pt-Messelemente
Hohe Korrosions- und Temperaturbeständigkeit

Messgasleitungen

Standard: PTFE / PFA

Optional: Edelstahl­verrohrung
(SS 321 ähnlich 1.4541)
und 1.4571

Standard: PTFE / PFA

Optional: Edelstahl­verrohrung
(SS 321 ähnlich 1.4541)

Edelstahl­verrohrung
(SS 321 ähnlich 1.4541)

Messgasanschlüsse

Standard: Edelstahl SS 316 (ähnlich 1.4401)
Standard: Swagelok® -Rohr­ver­schrau­bungen für ø6mm

Optional: Swagelok® -Rohr­ver­schrau­bungen für ø¼"

Optional: NPT-¼" (Innengew.)

Optional: Swagelok® -Rohr­ver­schrau­bungen für ø¼"

 

Optional: Swagelok® -Rohr­ver­schrau­bungen für ø¼"

Option: PFA-Verschraubungen für Kunststoffschläuche DN 4/6
(nur in Verbindung mit PTFE Schlauchleitungen)

 
 Gemeinsame Technische Daten
CONTHOS 3E | CONTHOS 3F | CONTHOS 3F - Ex p | CONTHOS 3F - HT

Technische Änderungen vorbehalten

Datenausgabe, Ein- und Ausgänge

Bediener­schnittstelle

LC-Display (40 Zeichen x 16 Zeilen) + Balkendiagramm

Analysatorstatus als Klartextbeschreibung sowie Meldung über Digital-Ausgänge

Sprache: umschaltbar zw. deutsch & englisch

Messsignal­ausgänge

2 unabhängig voneinander parametrierbare, galvanisch-getrennte Analogausgänge (mit gemeinsamer Masse;
RBürde = 600 Ohm max)

Verfügbare Ausgangspegel: 0 - 20 mA, 4 - 20 mA, 4 - 20 mA mit überlagertem Gerätestatus (nach NAMUR-NE 43) sowie Testsignale (0, 4, 10, 12 und 20 mA)

Digital-Ausgänge
1 bis 3
(Analysator-Status)

Sammel-Statusmeldungen (gemäß NAMUR NE 107) über Relaiskontakte (28 V max.; 350 mA max.):

AUSFALL (DO 1) | WARTUNGSBEDARF (DO 2) | FUNKTIONSKONTROLLE (Wartung) (DO 3)

Analog-Eingänge
(optional)

3 galvanisch-getrennte, parametrierbare Analog-Eingangskanäle zur Querempfindlichkeitskorrektur
0 - 20 mA oder 4 - 20 mA (Ri = 50 Ohm)

Querempfindlich­keits­korrektur

3 Rechenkanäle für die statische und/oder dynamische Querempfindlichkeitskorrektur (dynamische Korrektur nur in Verbindung mit der optionalen Analogeingangskarte bzw. RS-485)

Digital I/O
(optional)

Digitale Eingänge: 8 parametrierbare, galvanisch getrennte Eingänge (6 - 24 VDC; 10 mA max.)

  • ferngesteuerte Messbereichsauswahl
  • ferngesteuerte Nullgas- und Prüfgas-Kalibrierung
  • ferngesteuerte Auslösung und Unterbrechung von automatischer Kalibrierung
  • Anpassung der Querempfindlichkeitskorrektur bei externen Analysatoren mit 2 Messbereichen
  • Zuordnung eines benutzerdefinierten Eingangssignals zu einem digitalen Ausgang

Digitale Ausgänge: 7 parametrierbare Relaisausgänge (28 V max.; 350 mA max.)

  • Grenzwertmeldung (1 Grenzwert pro Messbereich)
  • Messbereichskennung
  • Kalibriergas-Auswahl
  • Zuordnung eines benutzerdefinierten Eingangssignals zu einem digitalen Ausgang

(Bemerkung: Die Digital I/O-Hardware kann nicht zusammen mit der RS-485 Schnittstellen-Hardware eingesetzt werden.)

Modbus-Schnittstelle
(optional)

  • Modbus RTU - RS485
  • Modbus TCP

Service-Schnittstelle

nicht-galvanisch-getrennte, serielle Schnittstelle für den Zugriff auf die Geräte-Konfiguration

1 Druck und Temperatur konstant

 

  • Die Stabilitätsangaben gelten für den Betrieb des Analysators mit reinen Flaschengasen. Bei Betrieb mit Prozessgasen können je nach Gasbeschaffenheit und Gasaufbereitungs­aufwand hiervon abwei­chende Stabilitätswerte auftreten.
  • Sofern nicht separat in den Unterlagen vermerkt, ist der CONTHOS Gas­analysator in Bezug auf den Explosionsschutz weder eigensicher noch ex-geschützt ausgeführt.
  • Der CONTHOS darf nicht für die Analyse von zündfähigen Gasgemischen eingesetzt werden. Bei der Zuführung von brennbaren oder toxischen Gasen in den Analysator bzw. bei Aufstel­lung des Gerätes in ex-gefährdeter Umgebung sind kundenseitig die notwendigen Maßnah­men zur Einhal­tung der entsprechenden Vorschriften vorzunehmen.
  • Der Betreiber hat dafür Sorge zu tragen, dass das Messgas staubfrei und trocken zum Analy­sator gelangt.

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